Donnerstag, 21 März 2019

Groninger Institut fur Archaologie

3D-Laser-Scanning der archäologischen Ausgrabungsstätte Halos in Griechenland.

Das 1995 gegründete Groningen Institut für Archäologie beschäftigt sich mit grundlegenden archäologischen Forschungen. Für das aktuelle Projekt Halos - ein langfristiges, regionales Forschungs- und Ausgrabungsprojekt in Thessalien, Griechenland - hat Prof. Reinder Reinders den Einsatz eines 3D-Laserscanners zur Dokumentation des gegenwärtigen Standes angeordnet.

Auf diese Weise wurde 2005 das südöstliche Tor des hellenischen Neu-Halos dokumentiert. Das Tor ist eines der Haupttore der Stadt, es hat die Form eines Hoftors, der Durchgang wird von zwei schweren Türmen flankiert, die eine Öffnung von 6,5 Metern begrenzen.

  

 

Mit dem 3D-Laserscanning können der Lageplan, die Größe und 3D-Baustrukturen in den Forschungsräumen in Groningen detailliert dargestellt werden. Das 3D-Laserscanning bildet auch die Grundlage für die Herstellung eines 3D-Modells des aktuellen Zustands und die Rekonstruktion des historischen Zustands. Ein Oberflächenmodell in 3D wurde mit Hilfe der Vermaschungstechnik in der Punktewolke erstellt.

 

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